Die Lichtschachtgitter – was sie können sollen

Bei jedem neu entstehenden Haus, aber auch im Rahmen einer Renovierungsaktion oder Modernisierungsmaßnahme kommt früher oder später die Überlegung auf, was denn mit den Lichtschächten geschehen soll.

Gibt es schon Lichtschachtgitter, sind diese oft alt und verrostet, außerdem erfüllen sie dann auch schon lange nicht mehr ihre ursprüngliche Aufgabe – eine Tatsache, von denen auch so mancher Hausbesitzer in der Nachbarschaft zu kämpfen hat. Sie sind die Stiefkinder des Hauses: leider wird den Lichtschachtgittern viel zu wenig Aufmerksamkeit zuteil, und gerade an den Lichtschächten wird oft versucht, ein paar Euro zu sparen – zum Leid der Bauherren und Hausbesitzer oder Mieter, die schließlich das Nachsehen haben. Denn durch die falsche Wahl der Lichtschachtgitter gibt es im Nachhinein viel zusätzliche Arbeit, die gar nicht sein müsste. Es entstehen Probleme, die von Anfang an hätten vermieden werden können und der Ärger ist ebenso vorprogrammiert.

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Geht man jedoch richtig an das Thema Lichtschacht mit der dazu gehörenden Lichtschachtabdeckung ran, erspart man sich viel Mühe und Stress. Zunächst sollte man sich ins Bewusstsein rufen, was der Lichtschacht in seiner Grundfunktion eigentlich ist. Der Lichtschacht hat zwei wesentliche Aufgaben. Die erste liegt in der Zufuhr von Frischluft zum Kellerraum, zu dessen Kellerfenster der entsprechende Lichtschacht gehört. Die zweite Aufgabe liegt in der Zufuhr von Licht zu eben diesem Raum, selbstverständlich ist es dabei das Ziel, möglichst viel Licht durchlassen zu können. Meist scheitert der eine oder der andere Sinn, und allzu oft ist die Lichtschachtabdeckung oder das Lichtschachtgitter schuld daran. Zwar lassen grobmaschige Eisengitter das Licht und die Luft durch, allerdings eben nicht nur dies, sondern auch noch eine Menge anderer Dinge, die nun wirklich nichts in einem Lichtschacht verloren haben sollten, wie zum Beispiel Schmutz und Sand, alte Blätter, Insekten und deren später als Reste vorhandene Behausungen, Spinnengewebe und nicht zuletzt auch eine Menge Wasser in Form von Regen und Schnee- sowie Schmelzwasser. All dies ist für den Lichtschacht alles andere als gut – er wird feucht und muffig, fängt im schlimmsten Fall an zu schimmeln und bekommt unschöne Moosablagerungen. Da ist es klar, dass es spätestens dann mit frischer Luft und Helligkeit vorbei ist. Hat man sich dieses Szenario erst einmal ausgemalt, wird schnell klar, dass die Lösung des Problems das richtige Lichtschachtgitter sein kann.

Erst eine vernünftig durchdachte Lichtschachtabdeckung schließt all die negativen Faktoren aus, die dem Lichtschacht schaden können. Sie ist in der Lage, frische Luft hinein zu lassen, aber den unerwünschten Eindringlingen und dem Wasser eine Schranke zu setzen. Gleichzeitig bietet die Lichtschachtabdeckung, je nach Modell, optimalen Schutz vor Regenwasser. Die Lichtschachtabdeckung stellt außerdem keine Barriere dar, das Licht ungehindert zum Kellerfenster zu bringen. So wird deutlich, dass allein in der Wahl der richtigen Lichtschachtabdeckung enorm viel Potential liegt und die Entscheidung über zukünftige, zusätzliche Reinigungsarbeit fällt. Stellt man sich also früh genug die Frage, was ein Lichtschachtgitter können soll und wozu es dient, ist die Wahl der richtigen Lichtschachtabdeckung nicht mehr schwer. Selbst unübliche Maße und verwinkelte Bauverhältnisse sind kein Grund, nicht das passende Lichtschachtgitter für jeden Lichtschacht finden zu können.

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