Bei jedem neu entstehenden Haus, aber auch im Rahmen einer Renovierungsaktion oder Modernisierungsmaßnahme kommt früher oder später die Überlegung auf, was denn mit den Lichtschächten geschehen soll.

Gibt es schon Lichtschachtgitter, sind diese oft alt und verrostet, außerdem erfüllen sie dann auch schon lange nicht mehr ihre ursprüngliche Aufgabe – eine Tatsache, von denen auch so mancher Hausbesitzer in der Nachbarschaft zu kämpfen hat. Sie sind die Stiefkinder des Hauses: leider wird den Lichtschachtgittern viel zu wenig Aufmerksamkeit zuteil, und gerade an den Lichtschächten wird oft versucht, ein paar Euro zu sparen – zum Leid der Bauherren und Hausbesitzer oder Mieter, die schließlich das Nachsehen haben. Denn durch die falsche Wahl der Lichtschachtgitter gibt es im Nachhinein viel zusätzliche Arbeit, die gar nicht sein müsste. Es entstehen Probleme, die von Anfang an hätten vermieden werden können und der Ärger ist ebenso vorprogrammiert. mehr…

 


Hausbesitzer kennen die Probleme, die Lichtschächte mit sich bringen. Ohne geeignete Lichtschachtgitter sammeln sich ganz schnell Schmutz und Ungeziefer an und durch Wind, Regen und Staub gibt es unangenehme Ansammlungen von Wasser und altem Laub, sowie feuchte Beläge am Boden des Lichtschachts.

Im Innenraum des Kellers, der eigentlich Hobbyraum, Musikraum oder Büro sein könnte, oder in dem ein Gästezimmer eingerichtet werden könnte, ist dies nicht nur störend, sondern kann den eigentlichen Grund zur Nutzung des Raumes komplett unmöglich machen. Auf diese Weise gehen Wohnraum und Nutzfläche verloren. mehr…